Bands

  • Grossstadtgeflüster [D]
  • Supershirt [D]
  • Herrenmagazin [D]
  • Bondage Fairies [SWE]
  • Caracho [D]
  • 206 [D]
  • Le Fly [D]
  • The Sea [UK]
  • Kiss Kiss Kiss [DK]
  • Striving Vines [DK]
  • Wilhelm Tell Me [D]
  • The Broken Beats [DK]
  • Eljot Quent [D]
  • Electric Suicide Club [F]
  • The Cads [UK]
  • My Name Is Music [AT]
  • Waves Of Joy [D]
  • Frau Potz [D]


Djs

  • Das Audiolith & Rampue
  • Lost In Music

    



  







  









  


Lineup 2011

 

Grossstadtgeflüster [D]

 

 

Grossstadtgeflüster ist irgendwie der schizophrenen Vorstellung verfallen,
man könne glasklaren Pop und sperrige Nervmusik für Freaks in ein- und demselben Song verbraten. Die spektakulären Live-Shows mit einem Mix aus Elektronik, Schmutz, BlingBling sind inzwischen eine Art Familienausflugsziel für Sinnsucher, Querdenker und Nichtfunktionswillige. Nachdem Grossstadtgeflüster auf den ersten beiden Alben mit Songs wie „Ich muss garnix“ „Haufenweise Scheisse“ und "Lebenslauf" seinen geistigen Zündstoff als Konfetti getarnt in die Menge geworfen hat, kommen die drei Berliner jetzt mit ihrem dritten Album konsequenter, eigenwilliger und bunter daher als je zuvor.

 

web: www.myspace.com/grossstadtgefluester


video: Grossstadtgeflüster - Weil das morgen noch so ist

 


Supershirt [D]

 


Die Wahlberliner Supershirt - gebürtig in Rostock am Ostsee - sind nach dem Release Ihres Hit-Albums „8000 Mark“ und der Über-Hit-Single „8000 Mark“ zum Dreiergespann herangewachsen. Timo Katze verstärkt Tim Brenner und Faxe System seit Anfang 2010 an der sechssaitigen Axt. Auf ihrer nicht enden wollenden 8000 Mark-Tour haben sie inzwischen über 100 Konzerte gespielt. Mit einem per Post an Audiolith versandten Rambomesser wollten sie einst den Chef erpressen. Doch der greise Zausel Lewerenz verstand alles falsch, freute sich über das „Geschenk“ und nahm die Jungs in die Familie auf.

 

 

web: www.myspace.com/supershirt

 


video: Supershirt - 8000 Mark

 



Herrenmagazin [D]

Ihre Musik ist für Herrenmagazin kein Beruf, auch kein „Hobby“, sondern – das Leben. Das ist es wahrscheinlich, was sie so einzigartig macht: dass daran nichts konstruiert, gewollt, bemüht klingt, keine Vorlagen, Vorgaben, „Elemente“ verarbeitet werden, sondern alles natürlich entsteht, wächst und fließt. Deshalb wirken ihre Songs so entwaffnend und mitreißend: weil sie sich nicht anbiedern; du kannst sie hören, wenn du willst – aber mach dich darauf gefasst, dass sie dich nicht mehr loslassen.


web: myspace.com/herrenmagazin


video: Herrenmagazin - Der langsame Tod

 


Bondage Fairies [SWE]

 

Als Bondage Fairies mit ihrer durchaus eigenwilligen musikalischen Mischung aus Punkrock, Indiepop und Electro-Clash mit 8-Bit-Sounds 2006 zum ersten Mal von sich Reden machen, wollen viele die zwei Stockholmer Musiker nicht so recht ernst nehmen. Inzwischen scheint es als ob immer mehr Leute verstehen, dass sich hinter „Zwei Typen mit komischen Helmen machen seltsame Musik“ deutlich mehr zu finden ist, als es vielleicht auf den ersten Blick vermutet wird.

 

 

web: myspace.com/bondagefairiessweden


video: Bondage Fairies - Pink Eye Paranoia Clip

 


Caracho [D]


Caracho ist ein trefflicher, klug gewählter Bandname, wirkt der Energielevel ihrer Musik doch fürwahr durchgängig kraftstrotzend. Die enorm aktionistische hamburger Electro-Punk-Formation unterscheidet sich allein mit ihren blonden Perücken und schwarzen Plastikschnauzbärten schon rein äußerlich von so ziemlich allen anderen Acts unserer Breitengrade.

206 [D]

 

Luftanhalten. Augenreiben. Wachwerden. Und versuchen, diese atemlose, wütende Eruption zu begreifen. Seit eineinhalb Jahren haben 206 die Republik auf diversen Festivals und als Support u.a. bei Turbostaat, The Kills, 1000Robota, International Noise Conspiracy oder Jochen Distelmeyer in Aufregung und Erwartung gespielt. 206 machen keine marktstrategische Inszenierung. Diese Band bricht los, fackelt ab, kotzt raus, direkt und derb.

 

 

web: myspace.com/zweihundertsechs


video: 206 - Hallo Hölle

 


Le Fly [D]


Sechs Männer wollen trümmern und donnern. Daher kreierten die Jungs von Le Fly kurzerhand einen völlig neuen Musik-Stil: St. Pauli Tanzmusik. Dabei kopulieren Rock, Hip Hop, Schnaps, Reggae und Turntables miteinander. Seit 2005 begeistert Le Fly das Publikum auf Festivals und in den Clubs. In aller Bescheidenheit: Wer diese Herren kennenlernt, sieht die Welt mit flyschigen Augen und wird der Tanzsekte beitreten!


web: myspace.com/fliegmitlefly


video: Le Fly - Face On The Cover

 


The Sea [UK]

 

Das Londoner Duo, bestehend aus den Brüdern Alex und Peter Chisholm, hat bisher nicht nur in England für großes Aufsehen gesorgt. The Sea sind zwar nur zu zweit, aber das hindert sie nicht daran ihr Publikum mit einer überwältigenden Soundwand zu beschallen. Bluesakkorde und Punkriffs crashen hier aufeinander. Mit neuem Album im Gepäck (‚Rooftops‘ , VÖ im August) sind sie auch dieses Jahr wieder dabei.

 

web: myspace.com/theseasounds


video: The Sea - On Tour

 


Kiss Kiss Kiss [DK]

 

Ihre erste Single Broken Hearts landete gleich zwei Wochen nachdem sie aufgenommen wurde auf Platz 4. der Airplay Charts und selbst MTV ließ sich nicht lange bitten und nahm das Video ebenfalls in die Rotation mit auf. Kiss Kiss Kiss sind wohl eine der vielversprechendsten dänischen Bands aus dem Hause Disco-Indie-Pop.

 

web: myspace.com/kisskisskissdk


video: Kiss Kiss Kiss - Broken Hearts



Striving Vines [DK]

 

Wo die wilden Kerle wohnen...zur Zeit wohl alle in Dänemark, denn mit den Striving Vines hat sich erneut eine junge und äußerst talentierte Band auf den Weg gemacht den Olymp des Pops zu erklimmen. Sie kombinieren geschickt die verschiedensten Stile des Indies & Pops und schaffen es, allen Songs einen eigenen Charakter und Ausdruck zu verleihen. Neben dem Songwriting ist die klare und unverkennbare Stimme von Jonas Miller Aushängeschild der Band. Die Gänsehaut ist hier eindeutig vorprogrammiert!

 

web: myspace.com/strivingvines


video: Striving Vines - Harddrive on Standby

 


Wilhelm Tell Me [D]

photo by Verena Knemeyer (www.verena-knemeyer.com)

 

Sie gehen steil auf Delphic? Sie diggen den Shit von Ed Banger? Sie sind verschroben und sammeln klassische POP Platten? Nun, ich hätte da was für sie…Und Du, lieber DJ, hochverehrte DJane, die Tanzfläche soll pickepackevoll sein, wenigstens für drei Minuten…ist machbar! "You say party, I say WILHELM TELL ME!"

 

web: myspace.com/wilhelmtellme


video: Wilhelm Tell Me - Oh My God



The Broken Beats [DK]

 

Die 2001 in Aarhus, Dänemark gegründeten The Broken Beats um den charismatischen Songwriter Kim Munk zeichnen sich nicht nur durch großartige Kompositionen aus, sondern schaffen es mit spielerischer Leichtigkeit authentischen Indie-Pop und Songs mit Radioformat miteinander zu verbinden. Unter vielen Musikkritikern zählt Kim Munk mit zu den talentiertesten europäischen Songwritern!

 

web: myspace.com/thebrokenbeatsdk

 

video: The Broken Beats - The Rules

 


Eljot Quent [D]

 

Nicht nur die Videoflyer sondern auch die Shows von Eljot Quent sind innovativ: Der "Knallstoff" kommt aus dampfenden Kühlschränken, eine dicke Kuh übt das Stagediven und ein scheinbar weiteres Bandmitglied, der Typ mit dem Nudelsieb, reanimiert alte Kassettenrecorder.
Wenn der Beat ertönt und das Mikrofon zum Mund geht, verbreiten die Boxen keinen harten Rap, sondern ein Potpourri aus Wortwitz, Eloquenz und guter Laune.

 

web: www.myspace.com/eljotquent


video: Eljot Quent - Videoflyer



Electric Suicide Club [F]

by Jean-charlezs belmont

 

Für den Namen müsste es eigentlich schon einen Preis geben. Aber auch die Musik der drei Franzosen ist mehr als vielversprechend, denn sie haben verstanden, wie man jede Menge Dreck, Energie und trotzdem Melodien in einen Song packen kann. Hier bleibt kein T-Shirt trocken und kein Körper unbewegt. Krachiger Indierock, der kreischende Zuschauer hinterlässt!

 

web: myspace.com/electricsuicideclub


video: Electric Suicide Club - Wait a Minute

 


The Cads [UK]

 

Ins Ohr und Bein gehender Indierock aus Leeds beehrt uns auf dem Seaside Rendezvous. Auch wenn die Jungs erst auf eine kurze Bandgeschichte zurückblicken, so können sie doch schon einige Erfolge verbuchen. Wer kann schließlich behaupten, dass Darwin Deez ins Vorprogramm lädt und so begeistert ist, dass er perönlich den Merch seiner Supporter unter die Leute bringt?!


video: The Cads - Lanterns




My Name is Music [AT]

 

Generell gilt: Alles ist erlaubt. Elektronische Spielereien, Schrammelgitarren, Rockriffs, nölige Vocals, emotionaler Gesang, kernige Rhythmen. Konsequent lassen MY NAME IS MUSIC jede Form von Ballast weg, jeder Gitarrenakkord und jeder Schellenring ist klar zu hören, und die Produktion ist ein einziges Paradebeispiel für das Motto „weniger ist mehr“.

 

web: myspace.com/margaretandapoll

 

video: My Name Is Music - Straight and Simple

 


 

Frau Potz [D]

Photobucket

 

Frau Potz klingen aggressiver als Captain Planet. Schneller als Turbostaat sind sie auch.
Oh! Aha! Achso! Vergleiche finden sie ganz in Ordnung. Bitte! Danke!
2006 hat die Sache begonnen. Bandname und Musik erzeugen das Bild einer wahnsinnig
wütend-hysterischen Stief- oder Schwiegermutter auf Speed, die lauthals mit Küchenmessern um sich schmeißt, weil
die Nachbarskinder beim Fußballspielen mal wieder eine Fensterscheibe erwischt haben oder weil sowieso alles den Bach runtergeht.

 

web: myspace.com/fraupotz

 

 


Waves of Joy [D]

Photobucket

 

Indierock aus Hamburg/Lübeck - support your local music scene.

 

web: myspace.com/561411657